Die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge ist ein chirurgisches Instrument, das für die Durchführung perkutaner Biopsien und Hautstanzungen in einer klinischen und chirurgischen Umgebung entwickelt wurde. Es handelt sich um ein Gerät, das die Präzision einer Biopsienadel mit der Schnittfläche einer 7-mm-Klinge kombiniert und es dem medizinischen Fachpersonal ermöglicht, repräsentative Gewebeproben mit einem Probenloch von 3 mm Durchmesser zu entnehmen. Das Produkt wird mit der technisch-funktionalen Bezeichnung „Stanzbiopsienadel 3 mm, Klinge 7 mm“ beschrieben, die seine wesentlichen Abmessungsmerkmale und den Verwendungszweck angibt.
Die „Nadel + Stanze“-Konfiguration ermöglicht ein minimalinvasives Probenahmeverfahren, das darauf abzielt, Traumata für das umliegende Gewebe zu reduzieren und die postoperative Behandlung der Biopsiestelle zu erleichtern. Dieses Instrument ist für den Einsatz durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal in Bereichen bestimmt, in denen die Entnahme von Proben für histologische, zytologische oder biomolekulare Untersuchungen erforderlich ist. Die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge eignet sich besonders dann, wenn Sie eine Probe mit kleinem Durchmesser, aber ausreichender Qualität für Differenzialdiagnosen und detaillierte pathologische Analysen benötigen.
Dieses Beschreibungsblatt bietet einen vollständigen Überblick über die Indikationen, Zusammensetzung, Kontraindikationen, Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Anwendungsmethoden und praktische Empfehlungen in Bezug auf die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge. Alle Informationen werden bereitgestellt, um die korrekte klinische Handhabung des Instruments zu unterstützen und dem Gesundheitspersonal dabei zu helfen, die Risiken und Vorteile des Biopsieverfahrens einzuschätzen.
Therapeutische Indikationen
Die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge ist für die Entnahme von oberflächlichen und subkutanen Gewebeproben mithilfe der Stanz-/Biopsietechnik in Fällen geeignet, in denen es erforderlich ist, repräsentatives Diagnosematerial mit minimaler Invasivität zu gewinnen. Zu den Indikationen gehören beispielhaft und nicht erschöpfend die Entnahme von Hautgewebe für histologische Untersuchungen zur Beurteilung dermatologischer Läsionen, des Verdachts auf Hautneoplasien, Kontrollen auf chronische Entzündungen, histopathologische Untersuchungen auf Hautpathologien und gezielte Probenentnahmen für zytologische oder biomolekulare Studien. Mit der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge können Sie einen Gewebezylinder mit einer Technik entnehmen, die im Vergleich zu invasiveren Proben die Schädigung benachbarter Gewebe reduziert und gleichzeitig die Durchführung in der Klinik oder im Operationssaal unter örtlicher Betäubung erleichtert, wenn dies angezeigt ist.
Dieses Instrument kann bei diagnostischen Verfahren eingesetzt werden, bei denen eine Probe mit kleinem Durchmesser, aber mit klaren Rändern und ausreichender Gewebeintegrität für die mikroskopische Analyse erforderlich ist; Die 7-mm-Klinge erleichtert das saubere Schneiden des Gewebes, während die 3-mm-Größe des Stempels ein kontrolliertes und standardisiertes Probenloch gewährleistet. Die Verwendung ist Bedienern vorbehalten, die in der Biopsietechnik geschult sind: Die Entscheidung für die Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge muss auf der Grundlage der klinischen Beurteilung des Patienten, der Stelle der Läsion, der Abmessungen und der Tiefe des zu entnehmenden Gewebes sowie in Bezug auf die spezifischen diagnostischen Ziele getroffen werden. Vor der Verwendung empfiehlt es sich, das Verfahren unter Berücksichtigung der vom Labor geforderten Analyseart und der Notwendigkeit, bestimmte Gewebeteile für histologische, immunhistochemische oder molekulare Verfahren aufzubewahren, zu planen.
Das Verfahren mit einer 3-mm-Stanzbiopsienadel und einer 7-mm-Klinge ist auch in Situationen indiziert, in denen die Minimierung von Blutungen und Hauttraumata im Vordergrund steht, beispielsweise bei Patienten mit empfindlicher Haut oder in anatomischen Bereichen mit eingeschränkter Möglichkeit eines chirurgischen Verschlusses. Bei der klinischen Entscheidung sollte jedoch immer das Risiko-Nutzen-Verhältnis berücksichtigt werden: Bei Läsionen, die sehr tief oder ausgedehnt sind oder größere Ränder für die Diagnose oder Behandlung erfordern, können alternative Biopsietechniken bevorzugt werden. Die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge stellt daher eine spezifische Diagnoseoption für gezielte und minimalinvasive Proben dar, die eine Probe mit kleinen Abmessungen erfordern, aber für die Laboranalyse geeignet sind.
Zusammensetzung
Die Beschreibung „Biopsienadelstanze 3 mm Klinge 7 mm“ definiert hauptsächlich zwei dimensionale und funktionelle Merkmale: den Durchmesser der Stanze (3 mm) und die Größe der mit der Schneidbewegung verbundenen Klinge (7 mm). Der typische strukturelle Aufbau eines Instruments mit diesen Eigenschaften umfasst Designelemente, die Steifigkeit, Präzision und Biokompatibilität der mit dem Gewebe in Kontakt kommenden Oberflächen gewährleisten. Zu den Hauptkomponenten gehören die nadelartige Spitze zum Einführen und Zentrieren, der zylindrische Abschnitt des Stempels, der die Probe mit 3 mm Durchmesser begrenzt, und der Schneid-/Klingenabschnitt, der an der Außenkante arbeitet, um den Gewebezylinder mit sauberen Rändern abzutrennen. Diese Elemente sollen eine kontrollierte Probenahme gewährleisten, das Risiko einer Quetschung der Probe minimieren und die für die diagnostische Untersuchung erforderliche histologische Architektur bewahren.
Die mit dem Gewebe in Kontakt stehenden Oberflächen werden behandelt und bearbeitet, um die Reibung zu verringern und das Gleiten beim Einführen und Drehen des Stempels zu verbessern: Die Geometrie der 7-mm-Klinge ist kalibriert, um eine gleichmäßige Schneidkante zu gewährleisten, die das Ablösen des Gewebezylinders aus der gewünschten Tiefe erleichtert. Auch wenn in der Formulierung technische Begriffe (Nadel, Locher, Klinge) verwendet werden, müssen die tatsächliche Zusammensetzung und die verwendeten Materialien stets den Kriterien der biologischen Verträglichkeit, Korrosionsbeständigkeit und der Fähigkeit, die Schärfe der Schneide während des Gebrauchs beizubehalten, entsprechen. In klinischen Protokollen ist es außerdem wichtig, dass das Instrument steril geliefert und so verpackt wird, dass die Unversehrtheit und Asepsis des Klingen- und Nadelkörpers bis zum Zeitpunkt der Verwendung erhalten bleibt.
Für eine optimale diagnostische Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge ist es wichtig, dass die entnommene Probe keiner Kompression oder mechanischen Verletzung ausgesetzt wird, die die histologische Interpretation verändern könnte; Zusammensetzung und Geometrie des Geräts sind daher darauf ausgelegt, einen möglichst repräsentativen Schnitt mit klaren Rändern und ohne übermäßige Quetschung zu erhalten. Die Aufmerksamkeit für das Design umfasst auch ergonomische Aspekte für den Fachmann, wobei nicht sterile Teile möglicherweise durch Griffe oder Sicherheitssysteme isoliert sind, die das Greifen und die Kontrolle der Eindringtiefe erleichtern. Schließlich sollte aus Gründen der Rückverfolgbarkeit und der Einhaltung von Sicherheitsstandards auf der Instrumentenverpackung der technisch-funktionale Name des Produkts angegeben werden, während auf diesem Blatt die Beschreibung ausschließlich auf der Identifizierungszeichenfolge „Stanzbiopsienadel 3 mm, Klinge 7 mm“ basiert.
Kontraindikationen
Die Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge kann bei Vorliegen klinischer Zustände kontraindiziert sein, die das Risiko von Blutungen, der Übertragung von Infektionen oder der Beeinträchtigung der lokalen Heilung erheblich erhöhen. Zu den Hauptkontraindikationen gehören falsche Blutungszustände oder unkompensierte Koagulopathien, Antikoagulanzien- oder Antiaggregationstherapien, die vom klinischen Team nicht ausreichend bewertet und verwaltet wurden, sowie aktive lokale Infektionen an der Entnahmestelle, die die Probe kontaminieren oder die Infektionssituation verschlimmern können. Die Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge sollte in Situationen vermieden werden, in denen sich die Läsion in der Nähe anatomischer Strukturen befindet, bei denen eine perkutane Probenentnahme Schäden verursachen könnte (z. B. starke oberflächliche Vaskularisierung, nicht leicht isolierbare oberflächliche Nervenstrukturen oder Regionen, in denen Gewebeverlust die Funktion beeinträchtigen könnte), es sei denn, es ist nicht möglich, angemessene Schutz- und Kontrollmaßnahmen zu ergreifen.
Weitere Kontraindikationen sind die Unmöglichkeit, eine angemessene Einwilligung des Patienten oder Erziehungsberechtigten einzuholen, das Fehlen von qualifiziertem Personal oder Werkzeugen und Materialien für die Behandlung unmittelbarer Komplikationen (z. B. akute Blutungen) sowie schwerwiegende instabile systemische Zustände, die selbst einen minimalen chirurgischen Eingriff riskant machen. Bei Patienten mit ausgeprägter Brüchigkeit der Haut oder atrophischem Gewebe kann das Risiko ausgedehnter Hautschäden oder unerwünschter Narbenbildung eine alternative Probenahmetechnik oder die Überweisung an ein Zentrum mit spezifischer Fachkenntnis vorzuziehen machen.
Schließlich ist die Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge nicht indiziert, wenn keine ausreichende Sterilität gegeben ist oder wenn das Instrument beeinträchtigt, beschädigt oder in der Geometrie der Klinge verändert zu sein scheint; Die Verwendung nicht intakter Geräte erhöht das Risiko von Komplikationen und nicht diagnostischen Proben. Daher ist es unbedingt erforderlich, vor dem Gebrauch eine Kontrolle durchzuführen und das Instrument nicht zu verwenden, wenn die Sterilverpackung geöffnet oder beschädigt ist.
Sicherheit des Arzneimittels für die Art
Der Abschnitt „Sicherheit des Arzneimittels für die Art“, angepasst an den Kontext des beschriebenen Instruments, betrifft die Sicherheit der Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge im Hinblick auf den Patienten und die behandelte Art; In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass es sich um ein Gerät und nicht um ein Arzneimittel handelt. Sicherheitsbewertungen konzentrieren sich daher auf Verfahrensrisiken, Gewebeverträglichkeit und die Behandlung von Komplikationen. Die Sicherheit wird durch die richtige Operationstechnik, die Angemessenheit der Patientenauswahl und die Garantie der Sterilität und Integrität des Geräts gewährleistet: Die Anwendung guter klinischer Praktiken verringert die Wahrscheinlichkeit von Infektionen, Blutungen und Veränderungen der diagnostischen Probe. Der Bediener muss vorab den Allgemeinzustand des Patienten sowie das Vorhandensein systemischer und lokaler Risikofaktoren bewerten und entscheiden, ob die Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge die am besten geeignete Option für die betrachtete Tierart (Mensch oder Veterinär) und die spezifische Läsion ist.
Um maximale Sicherheit zu gewährleisten, ist es wichtig, dass der Eingriff unter aseptischen Bedingungen, mit angemessener Überwachung und der Verfügbarkeit von Blutstillungs- und Verbandsmaterialien durchgeführt wird. Der Einsatz bei pädiatrischen, älteren oder geschädigten Gewebepatienten erfordert besondere Aufmerksamkeit: Der Bediener muss die Probenahmetiefe und die Extraktionsmanöver des Gewebezylinders kalibrieren, um Traumata zu minimieren und die Vitalität des entnommenen Gewebes zu bewahren. Im Falle einer veterinärmedizinischen Verwendung erfordert die Sicherheit auch die Bewertung des Verhaltens des Tieres, der möglichen Notwendigkeit einer Sedierung oder Anästhesie und der Schmerzbehandlung unter Einhaltung der Vorschriften und guter tierärztlicher Praktiken.
Wenn nach dem Eingriff Anzeichen einer Infektion, anhaltende Blutungen, übermäßige Schmerzen oder andere unerwünschte Ereignisse auftreten, ist ein schnelles klinisches Eingreifen erforderlich: Dies kann lokale Blutstillungsmaßnahmen, gegebenenfalls eine Antibiotikatherapie, eine fachärztliche Beurteilung und gegebenenfalls unterstützende Behandlungen umfassen. Die Sicherheit der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge hängt daher nicht nur von den Eigenschaften des Geräts ab, sondern auch von der Angemessenheit der Indikation, der Kompetenz des Bedieners und den im Gesundheitswesen angewandten Qualitäts- und Sterilitätskontrollverfahren.
Vorsichtsmaßnahmen
Vor der Verwendung der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge muss das medizinische Personal alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen treffen, um Risiken für den Patienten und den Bediener zu reduzieren. Es ist wichtig, die Unversehrtheit der sterilen Verpackung zu bestätigen und sicherzustellen, dass das Instrument keine sichtbaren Schäden aufweist; Bei beschädigter Verpackung darf das Gerät nicht verwendet werden. Der Bediener muss eine genaue Anamnese erstellen, gerinnungshemmende Therapien, bekannte Koagulopathien, Allergien und den Allgemeinzustand des Patienten bewerten und den Eingriff einschließlich etwaiger Maßnahmen zur Blutungskontrolle planen. Die Kommunikation mit dem Patienten und die Einholung einer Einwilligung nach Aufklärung sind obligatorisch: Der Patient muss über die potenziellen Risiken, die Art der zu entnehmenden Probe und die Methoden der postoperativen Behandlung aufgeklärt werden.
Neben den patientenbezogenen Vorsichtsmaßnahmen ist auch auf die technische und logistische Struktur zu achten: Vorbereitung eines sterilen Feldes, Hilfsinstrumente zur Blutstillung, geeignete Verbände, Material zur Fixierung und zum Transport der Probe zum Diagnoselabor sowie persönliche Schutzausrüstung für den Bediener. Beim Verfahren mit der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge ist es notwendig, unnötige Manipulationen zu begrenzen, die Probenahme mit kontrollierten Bewegungen durchzuführen und die Probe vor Quetschungen oder Kontaminationen zu schützen. Die Bediener müssen in der Stanztechnik und den Manövern zur Extraktion des Gewebezylinders geschult werden, um das Risiko von Artefakten zu verringern, die die histologische Untersuchung beeinträchtigen könnten.
Zu den Vorsichtsmaßnahmen gehört auch die Entsorgung gefährlicher scharfer Abfälle: Die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge muss nach Gebrauch in Behältern für scharfe Gegenstände entsorgt werden, die den geltenden Vorschriften entsprechen, um Stichunfälle und biologische Kontaminationen zu vermeiden. Bei Komplikationen während oder nach dem Eingriff, wie anhaltenden Blutungen oder lokalen Anzeichen einer Infektion, müssen geeignete klinische Protokolle zur Behandlung aktiviert werden. Zu den allgemeinen Empfehlungen gehört schließlich, den Eingriff in der klinischen Dokumentation festzuhalten, den Ort und die Bedingungen der Probenahme zu beschreiben und möglicherweise Informationen an das Labor zu senden, um die histopathologische Untersuchung zu erleichtern.
Art der Verabreichung
In der im Format vorgesehenen Terminologie muss „Verabreichungsmethode“ als die Art der Verwendung des Geräts interpretiert werden: Die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge darf ausschließlich von medizinischem Personal verwendet werden, das sich mit der Biopsietechnik auskennt, und in einer geeigneten Umgebung, die aseptische Bedingungen gewährleistet. Das typische Verfahren umfasst die Identifizierung und Markierung der zu biopsierenden Stelle, örtliche Asepsis, mögliche lokale Infiltrationsanästhesie zur Schmerzlinderung und die Ausführung des Schlags mit kontrollierter Penetration bis zur gewünschten Tiefe. Mit der 7-mm-Klinge und dem 3-mm-Durchmesser der Stanze erhalten Sie einen Gewebezylinder mit optimalen Abmessungen und Qualität für die histologische Untersuchung; Es ist wichtig, die Probe mit sorgfältigen Handhabungstechniken zu extrahieren, um Quetschungen und Artefakte zu vermeiden.
Nach dem Einbringen und Schneiden sollte die Probe entnommen und sofort in das vom Labor angegebene geeignete Fixierungsmedium (z. B. gepuffertes Formalin, wenn dies aufgrund der pathologischen Anatomie angezeigt ist) gegeben, korrekt beschriftet und mit relevanten klinischen Informationen versehen sein. Die Probenahmestelle muss dann je nach Größe und Lage des entstandenen Lochs mit ausreichender Blutstillung, Nähten oder Verbänden behandelt werden; Zur Nachbehandlung gehört die Unterweisung des Patienten zur Wundhygiene, zu Warnzeichen und zum Entfernen von Verbänden. Wenn die Probe für spezielle Untersuchungen (Immunhistochemie, molekulare Studien) bestimmt ist, empfiehlt es sich, dem Labor vorab die Lagerungs- und Transportbedürfnisse mitzuteilen.
In jeder Phase des Eingriffs mit der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge muss auf die Dokumentation geachtet werden: Aufzeichnen der Beschreibung der Läsion, der Lage, der ungefähren Abmessungen, der verwendeten Technik und etwaiger unerwünschter Ereignisse. Das unbenutzte Instrument muss unter den angegebenen Bedingungen gelagert werden, um die Sterilität bis zur Verwendung aufrechtzuerhalten; Nach dem Gebrauch muss die Entsorgung den örtlichen Vorschriften für scharfe Gegenstände und kontaminierte Materialien entsprechen. Die richtige Reihenfolge von Vorbereitung, Durchführung, Probenverwaltung und Nachbehandlung trägt wesentlich zur diagnostischen Wirksamkeit der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge und zur Patientensicherheit bei.
Behandlungsprogramm
Das Konzept des „Behandlungsprogramms“ für ein diagnostisches Instrument wie die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge betrifft die Betriebsempfehlungen und klinischen Richtlinien, die mit der wiederholten oder geplanten Anwendung des Biopsieverfahrens verbunden sind. Da es sich nicht um ein Medikament mit Dosierungsschema handelt, muss die Planung stattdessen auf klinischen Indikationen, der Entwicklung der Läsion und den daraus resultierenden diagnostischen Anforderungen basieren. Beispielsweise könnte bei einem Hautdiagnoseverfahren die Durchführung einer Biopsie mit der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge der erste Schritt zur Bestätigung einer Diagnose sein; Anschließend hängt die Notwendigkeit einer weiteren Probenahme von den histologischen Ergebnissen, der therapeutischen Reaktion oder der beobachteten klinischen Entwicklung ab. In der Praxis umfasst das „Programm“ die Durchführung geplanter Probenentnahmen, wenn dies für die klinische Nachsorge erforderlich ist, wodurch unnötige wiederholte Eingriffe vermieden werden, die das Risiko von Komplikationen und Narbenbildung erhöhen würden.
Im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten oder Läsionen, die eine Überwachung erfordern, ist es ratsam, Biopsien mit klinischen und Labortests zu koordinieren, um die aus jeder Probe gewonnenen diagnostischen Informationen zu maximieren. Die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge kann in Serienuntersuchungen verwendet werden, sofern bei der Planung die Heilungszeiten der Biopsiestelle, das kumulative Risiko einer Narbenbildung und die Möglichkeit, nach Möglichkeit alternative, weniger invasive Diagnosetechniken zu verwenden, berücksichtigt werden. Darüber hinaus könnte das Diagnoseprogramm bei Läsionen, bei denen der Verdacht besteht, neoplastischer Natur zu sein, zusätzlich zur anfänglichen Biopsie ergänzende Tests und, falls erforderlich, weitere Probenentnahmen mit Techniken umfassen, die breitere Ränder oder Erweiterungsbewertungen ermöglichen.
Klinische Dokumentation und Kommunikation mit dem Labor sind wesentliche Elemente des Programms: Eine klare Angabe des Zwecks der Biopsie (Diagnose, Stadieneinteilung, Suche nach bestimmten Markern) hilft bei der Definition der Probenahmemethode und der Lagerungsanforderungen der Probe. Schließlich muss die Entscheidung, eine Biopsie mit der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge zu wiederholen, immer von der multidisziplinären Bewertung der histologischen Ergebnisse und der gesamten klinischen Situation geleitet werden, wobei Ansätze bevorzugt werden, die den diagnostischen Wert mit der Sicherheit und dem Komfort des Patienten in Einklang bringen.
Zielart
Die Produktbezeichnung „Stanzbiopsienadel 3 mm Klinge 7 mm“ schränkt die Zieltierart nicht a priori ein, sondern definiert deren Funktionalität für die Entnahme kleiner Gewebeproben. Im Allgemeinen richtet sich der Einsatz an menschliche Probanden im klinischen Umfeld und kann auch an veterinärmedizinische Kontexte angepasst werden, sofern das Verfahren von qualifiziertem Personal durchgeführt wird und artspezifische anatomische und verhaltensbezogene Aspekte angemessen berücksichtigt werden. Die Wahl, die 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge bei verschiedenen Arten zu verwenden, hängt von der Größe und Dicke der Haut oder des Zielgewebes ab: Bei kleineren Arten oder in kleinen anatomischen Bereichen können der Durchmesser der Stanze (3 mm) und die 7-mm-Klinge ausreichend sein, um eine repräsentative Probe zu erhalten, ohne übermäßige Schäden zu verursachen.
Für den menschlichen Gebrauch ist das Instrument für dermatologische Untersuchungen, ambulante Hautprobenentnahmen und minimalinvasive chirurgische Eingriffe vorgesehen, immer unter der Verantwortung eines medizinischen Fachpersonals. Im Veterinärbereich gilt die gleiche Logik, erfordert jedoch Anpassungen in Bezug auf Sedierung, Schmerzbehandlung und Verhaltenskontrolle des Tieres, um die Sicherheit des Bedieners und die Probenqualität zu gewährleisten. Unabhängig von der Tierart muss die präoperative Beurteilung Elemente im Zusammenhang mit der Gewebephysiologie, den Besonderheiten der Haut und dem möglichen Vorhandensein von Pathologien umfassen, die die Heilung beeinträchtigen können.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich bei der 3-mm-Stanzbiopsienadel mit 7-mm-Klinge um ein Instrument zur gezielten und minimalinvasiven Entnahme von Gewebeproben handelt; Seine Anwendung bei verschiedenen Tierarten und klinischen Situationen erfordert immer eine individuelle Bewertung durch geschulte Fachkräfte unter Berücksichtigung der Technik, des Patientenmanagements sowie der Sicherheits- und Hygienestandards, die die Biopsiepraxis regeln.