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Tracheotubus 9 mm steril mit Manschette 1 Stück
Tracheotubus 9 mm steril mit Manschette 1 Stück

Tracheotubus 9 mm steril mit Manschette 1 Stück

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Der sterile 9-mm-Tracheotubus mit Manschette ist sicher und einfach zu verwenden und gewährleistet eine effektive und sichere Atemwegskontrolle bei erwachsenen Patienten, verhindert Aspiration und fördert die Beatmung.

Description

Der sterile 9-mm-Tracheotubus mit Manschette stellt eine grundlegende Lösung für das Atemwegsmanagement bei Patienten dar, die eine mechanische Beatmung benötigen oder an einer Obstruktion der oberen Atemwege leiden. Dieses medizinische Gerät wurde speziell entwickelt, um Sicherheit, Komfort und Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Es zeichnet sich durch die Qualität der verwendeten Materialien und seine Konstruktionspräzision aus. Durch das Vorhandensein der Kappe können Sie die Atemwege effektiv isolieren, das Risiko der Aspiration von Sekreten oder Flüssigkeiten verhindern und so die Kontrolle des Gasaustauschs verbessern. Die Verwendung einer sterilen Verpackung garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit bei der Anwendung, reduziert das Risiko einer Kreuzinfektion und macht es ideal für Notfalleingriffe sowie für strukturierte Krankenhausumgebungen. Der Innendurchmesser von 9 mm eignet sich für Erwachsene oder Patienten, die eine Trachealunterstützung dieses Kalibers benötigen, und gewährleistet auch bei längerem Gebrauch einen optimalen Luftdurchgang. Jede Packung enthält nur ein Stück, für den sicheren Einmalgebrauch und entsprechend den modernen klinischen Anforderungen.

Das ergonomische Design des Tracheotubus ermöglicht ein einfaches Einführen und Entfernen, während die glatte Oberfläche das Trauma der Trachealschleimhaut beim Einführen minimiert. Der Schlauch behält eine ausreichende Flexibilität bei, um der natürlichen Morphologie der Luftröhre zu folgen, ohne die Durchgängigkeit zu beeinträchtigen. Die Manschette mit hohem Volumen und niedrigem Druck schützt das Trachealgewebe und ermöglicht eine wirksame Abdichtung, ohne dass die Trachealwand langfristig beschädigt wird.

Therapeutische Indikationen

Der sterile 9-mm-Tracheotubus mit Manschette findet seine Hauptindikation bei allen Patienten, die ein erweitertes Atemwegsmanagement benötigen, sowohl in Notfallsituationen als auch in elektiven Situationen. Es ist besonders angezeigt bei Atemversagen, das eine invasive Beatmungsunterstützung erfordert, bei chirurgischen Eingriffen unter Vollnarkose, zum Schutz der Atemwege bei Patienten mit Aspirationsgefahr und bei Traumata mit Beeinträchtigung der oberen Atemwege. Es kann auch zur Entfernung von Tracheobronchialsekret eingesetzt werden und erleichtert so die regelmäßige Reinigung der Atemwege im Rahmen einer intensiven Überwachung.

Die integrierte Manschette ermöglicht eine optimale Luftröhrenabdichtung auch bei unruhigen Patienten oder bei hohen Beatmungsdrücken und verhindert so wirksam den Durchtritt unerwünschter Stoffe in die unteren Atemwege. Das Produkt erweist sich nicht nur in Notaufnahmen und Intensivstationen als sehr nützlich, sondern auch in der präklinischen Notfallmedizin und bei Transfers innerhalb oder zwischen Krankenhäusern und gewährleistet stets einen sicheren und stabilen Atemweg. Darüber hinaus findet es Anwendung bei Patienten mit Kehlkopfödem, Stimmbandlähmung oder Atemwegstumoren, bei denen ein früher und kontrollierter Zugang zur Luftröhre überlebenswichtig ist.

Schließlich ist es auch zur vorübergehenden Atemunterstützung in Situationen tiefer Sedierung, Koma oder neuromuskulärer Blockade geeignet, um eine einfache und sichere Handhabung von Anästhesiegasen zu gewährleisten und Inhalationskomplikationen vorzubeugen.

Zusammensetzung

Der sterile 9-mm-Tracheotubus mit Manschette besteht aus hoch biokompatiblen medizinischen Materialien, die Sicherheit, Flexibilität und Widerstandsfähigkeit bieten. Die Hauptstruktur des Schlauchs besteht aus transparentem medizinischem PVC (Polyvinylchlorid), das eine maximale Sichtbarkeit im Inneren gewährleistet und die Überwachung etwaiger im Lumen vorhandener Sekrete oder Rückstände ermöglicht. Diese Funktion ist besonders wichtig für medizinisches Personal, um Verstopfungen vorzubeugen und eine optimale Wartung bei längerem Gebrauch zu fördern.

Die am distalen Ende angebrachte Manschette besteht aus weichem und widerstandsfähigem Material und wird mithilfe eines speziellen Kontrollballons aufblasbar. Dies ermöglicht sowohl die Überwachung des Manschettendrucks als auch die manuelle Anpassung des Volumens an die Bedürfnisse des Patienten. Alle Materialien sind latexfrei, um mögliche allergische Reaktionen bei prädisponierten Personen zu verhindern. Zu den integrierten Zubehörteilen gehören Universalanschlüsse für den Anschluss an mechanische Beatmungskreisläufe oder Absaugsysteme sowie abgestufte Tiefenanzeigen auf der Oberfläche des Tubus, um eine präzise und korrekte Trachealposition zu erleichtern.

Die sterile Verpackung in einem einzigen Beutel gewährleistet den vollständigen Schutz des Geräts bis zum Zeitpunkt der Verwendung und vermeidet das Risiko einer Kontamination. Alle Komponenten sind für den Einsatz in Krankenhäusern zertifiziert und erfüllen die Qualitäts- und Sicherheitsstandards der aktuellen Gesetzgebung für medizinische Einwegprodukte.

Kontraindikationen

Der sterile 9-mm-Tracheotubus mit Manschette sollte nicht bei Patienten mit offensichtlichen anatomischen Veränderungen der Atemwege verwendet werden, die ein sicheres Einführen des Tubus verhindern, oder bei denen die 9-mm-Größe möglicherweise nicht mit dem Trachealkaliber des Patienten kompatibel ist (z. B. bei pädiatrischen Patienten oder mit einem Trachea mit kleinerem Durchmesser). Es ist auch bei Personen mit bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit gegen die Bestandteile, einschließlich PVC- oder Silikonkomponenten, die bei der Herstellung der Kappe verwendet werden, kontraindiziert.

Es ist nicht für nicht-invasive Beatmungsverfahren oder für Intubationen zur alleinigen Unterstützung der Sauerstofftherapie ohne die Notwendigkeit einer Trachealversiegelung indiziert. Bei Patienten mit Gerinnungsstörungen oder trachealer Fragilität muss die Anwendung mit besonderer Vorsicht erfolgen, da das Risiko von Blutungen oder Verletzungen aufgrund des Einführens oder längeren Vorhandenseins des Geräts besteht. Bei längerer oder unsachgemäßer Verwendung des Tracheotubus kann es beim Patienten zu Komplikationen wie Trachealstenose, Kompressionsverletzungen des Cuffs oder lokalen Infektionen kommen.

Zu den weiteren potenziellen Risiken, die es zu berücksichtigen gilt, zählen ein unbeabsichtigtes Lösen, ein Verschluss des Tubus durch zähes Sekret und Schwierigkeiten bei der Entfernung bei ausgeprägten Ödemen der unteren Atemwege. Aus diesen Gründen darf das Gerät nur von qualifiziertem medizinischem Personal und unter sorgfältiger Beurteilung der individuellen klinischen Bedingungen verwendet werden.

Sicherheit des Arzneimittels für die Art

Im Kontext der menschlichen Anwendung wurde die Sicherheit des 9-mm-Tracheotubus mit Manschette ausführlich durch standardisierte Atemwegsmanagementprotokolle dokumentiert. Die Niederdruckmanschette verringert das Risiko einer Trachealverletzung auch bei längerem Gebrauch, sofern der Innendruck ständig überwacht wird, um ischämische Schäden durch Kompression zu vermeiden. Die Transparenz des Röhrchens ermöglicht eine ständige Beurteilung der Sekrete und garantiert so ein rechtzeitiges Eingreifen im Falle einer Verstopfung.

Durch die Verwendung biokompatibler Einwegmaterialien wird die Möglichkeit einer Infektionsübertragung von Patient zu Patient ausgeschlossen, während die absolute Sterilität der Verpackung eine Garantie unter allen Einsatzbedingungen darstellt, auch in Abteilungen mit hohem Infektionsrisiko. Das Risiko allergischer Reaktionen wird durch den völligen Verzicht auf Latex und Weichmacher mit hohem Sensibilisierungsrisiko erheblich reduziert. Das Design des Tracheotubus sorgt außerdem dafür, dass keine scharfen Kanten oder Teile vorhanden sind, wodurch das Risiko einer versehentlichen Beschädigung der Trachealschleimhaut beim Einführen oder Entfernen verringert wird.

Es ist jedoch wichtig, die Positionierung und den Zustand des Schlauchs während der gesamten Nutzungsdauer ständig zu überwachen, um Komplikationen wie versehentliches Dekanülieren, Verstopfungen durch Schleim oder bakterielle Besiedlung des Geräts selbst zu verhindern. Die richtige Schulung des Personals und der Einsatz aseptischer Techniken bei der Handhabung stellen die besten Strategien zur Optimierung der Patientensicherheit dar.

Vorsichtsmaßnahmen

Überprüfen Sie vor der Verwendung immer die Unversehrtheit der Verpackung und die korrekte Funktion der aufblasbaren Kappe, die den Druck ohne offensichtliche Undichtigkeiten aufrechterhalten muss. Die Verfahren zum Einführen, Verwalten und Entfernen des sterilen 9-mm-Tracheotubus mit Manschette müssen von entsprechend geschulten Fachkräften in einer geeigneten Umgebung durchgeführt werden und alle erforderlichen aseptischen Maßnahmen ergreifen, um lokale oder systemische Infektionen zu verhindern.

Der Manschettendruck muss sorgfältig mit einem geeigneten Manometer überwacht werden, um übermäßige Drücke zu vermeiden, die zu Ischämie und Nekrose der Trachealwand führen könnten. Überprüfen Sie bei längerer Anwendung regelmäßig die Durchgängigkeit des Schlauchs und das Vorhandensein von Sekreten und fördern Sie deren Entfernung durch sichere Absaugtechniken. Erzwingen Sie niemals das Einführen, wenn Widerstand vorhanden ist, um Traumata oder Verletzungen der Kehlkopf- und Luftröhrenstrukturen zu vermeiden.

Achten Sie besonders auf Patienten mit früheren Erkrankungen der Luftröhre, entzündlichen Prozessen oder anhaltenden Infektionen sowie auf solche, die besonders anfällig für Komplikationen durch Fremdkörper in den Atemwegen sind. Da es sich um ein Einweggerät handelt, muss es nach der Entfernung gemäß den Richtlinien für medizinische Abfälle entsorgt werden, ohne dass Versuche einer Wiederverwendung oder Sekundärsterilisation unternommen werden.

Art der Verabreichung

Das Einführen des sterilen 9-mm-Tracheotubus mit Manschette erfolgt in der Regel unter visueller Kontrolle mit einem Laryngoskop oder flexiblen Bronchoskop bei ausreichend anästhesierten oder sedierten Patienten. Sobald die korrekte Einführung durch die Stimmbänder und die zentrale Position in der Luftröhre überprüft wurden, wird die Manschette mit dem Pilotballon aufgeblasen, bis eine wirksame Abdichtung erreicht ist, wobei der optimale, in den klinischen Richtlinien angegebene Druck ständig überwacht wird.

Der Schlauch muss mit speziellen Vorrichtungen ausreichend fixiert sein, um unbeabsichtigte Bewegungen zu verhindern, und an Systeme zur unterstützten Beatmung angeschlossen sein, wobei die Funktionalität durch klinische Bewertung und diagnostische Hilfsmittel (Kapnographie, Auskultation, Radiographie) überwacht werden muss. Während der Tracheotubus angebracht ist, müssen regelmäßige Sekretabsaugmanöver sowie eine regelmäßige Beurteilung des Schleimhautzustandes und des Manschettendrucks gewährleistet sein. Die Entfernung muss sicher geplant werden, ggf. mit alternativer Beatmungsunterstützung.

Behandlungsprogramm

Die Verwendung des sterilen 9-mm-Tracheotubus mit Manschette dient in der Regel als vorübergehende Lösung für die Atemwegskontrolle, kann jedoch je nach klinischem Bedarf des einzelnen Patienten auch über längere Zeiträume an Ort und Stelle belassen werden. Die Behandlungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Indikation ab: Sie kann einige Stunden während der Operation oder mehrere Tage oder Wochen dauern, wenn eine längere Beatmung erforderlich ist.

Das Überwachungsprogramm umfasst häufige Kontrollen der Position des Schlauchs, der Unversehrtheit der Manschette und des Drucks im Inneren, wobei Anpassungen darauf abzielen, sowohl Undichtigkeiten als auch Schäden durch längere Kompression zu vermeiden. Im Falle einer Verstopfung oder eines Funktionsverlusts muss das Gerät sofort ausgetauscht werden, um eine ausreichende Durchgängigkeit der Atemwege sicherzustellen. Regelmäßige Aspirationsmanöver und vorbeugende Maßnahmen gegen Infektionen müssen vorgesehen werden, einschließlich einer optimalen Verwaltung der Fixierungsgeräte und Verbindungen mit Beatmungskreisläufen. Das verantwortliche Personal muss ständig über die besten Praktiken für den Umgang mit Tracheotubes mit Manschette informiert werden, insbesondere in komplexen Bereichen wie der Intensivpflege oder der Notfallmedizin.

Zielart

Kann ausschließlich für menschliche Patienten verwendet werden, die eine erweiterte Behandlung der Atemwege benötigen, und zwar in allen Altersgruppen, in denen das 9-mm-Kaliber mit der Trachealkonformation kompatibel ist. Nicht bei pädiatrischen Patienten oder Personen anwenden, deren Luftröhrendurchmesser für diese Größe nicht ausreicht, um das Risiko von Verletzungen, Verstopfungen oder dauerhaften Schäden an den Atemwegsstrukturen zu vermeiden.

Product Details

Gruppo Terapeutico
Attrezzature veterinarie
Forma Farmaceutica
Dispositivi
Tipologia
Libera vendita

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