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Sodio Cloruro 0,9% Soluzione per Infusione Endovenosa 500ML
Sodio Cloruro 0,9% Soluzione per Infusione Endovenosa 500ML

Natriumchlorid 0,9 % Lösung zur intravenösen Infusion 500 ml

Galenica Senese
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500 ml sterile physiologische Lösung, ideal zur Rehydrierung, zum Ausgleich der Elektrolyte und zur Unterstützung des Blutvolumens bei Dehydrierung, Trauma oder Operation. Sicher und einfach unter ärztlicher Aufsicht anzuwenden.

Description

Natriumchlorid 0,9 % Lösung zur intravenösen Infusion 500 ml ist eine sterile und pyrogene Lösung, die häufig in medizinischen Protokollen zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Wasser- und Elektrolytgleichgewichts verwendet wird. Es dient der Flüssigkeitszufuhr bei Patienten, die unter Dehydrierung, Verlust von Körperflüssigkeiten nach Operationen, Traumata, ausgedehnten Verbrennungen oder Magen-Darm-Verlusten leiden, und unterstützt das Blutvolumen und den Blutdruck. Die 0,9 %ige Natriumchloridlösung wird als physiologische Lösung bezeichnet, da ihre Osmolarität der von Körperflüssigkeiten ähnelt und sich daher ideal für die intravenöse Infusion eignet, ohne die normalen Osmolaritätswerte des Blutes zu verändern. Der 500-ml-Behälter ist so konzipiert, dass er eine kontrollierte und sichere Verabreichung ermöglicht und an unterschiedliche therapeutische Bedürfnisse sowohl im Krankenhaus als auch im ambulanten Bereich angepasst werden kann. Die Lösung ist klar, frei von sichtbaren Partikeln und steril verpackt, um maximale Sicherheit bei der Anwendung zu gewährleisten. Die Verwendung wird von qualifiziertem medizinischem Personal empfohlen, um eine korrekte Verwaltung der Infusionstherapie sicherzustellen und damit verbundene Komplikationen zu verhindern.

Therapeutische Indikationen

Natriumchlorid 0,9 % Lösung zur intravenösen Infusion 500 ml ist für die Wiederauffüllung von Körperflüssigkeiten und verlorenen Elektrolyten indiziert, insbesondere in Situationen von Hypovolämie, schwerer Dehydration, Schock oder nach größeren chirurgischen Eingriffen, bei denen der Blut- oder Flüssigkeitsverlust umgehend korrigiert werden muss. Es wird auch zur Verdünnung kompatibler Medikamente, die intravenös verabreicht werden müssen, oder zum Waschen von Kathetern und Venengeräten verwendet. Diese Lösung ist für Wiederbelebungsprotokolle von grundlegender Bedeutung, insbesondere bei hypovolämischem Schock und in Situationen, in denen es zu großen Elektrolytverlusten kommt, wie z. B. bei Verbrennungen oder starkem Durchfall. Eine weitere wichtige Indikation stellt die Aufrechterhaltung der Flüssigkeitszufuhr und des Gefäßvolumens bei Patienten dar, die keine Flüssigkeiten oral einnehmen können. Die Lösung kann auch in der Pädiatrie und Geriatrie eingesetzt werden, wobei die verabreichten Volumina an das Gewicht und den klinischen Zustand des Patienten angepasst werden. Es wird auch in Hämodialyseprotokollen verwendet, um das richtige Salzgleichgewicht aufrechtzuerhalten. Die Infusion erfolgt in der Regel mit kontrollierter Geschwindigkeit, basierend auf den therapeutischen Bedürfnissen und unter strenger ärztlicher Aufsicht, um das Risiko einer Natrium- oder Flüssigkeitsüberladung zu minimieren.

Zusammensetzung

Wirkstoff: Jeder ml Lösung enthält 9 mg Natriumchlorid, entsprechend einer Konzentration von 0,9 %, ausbalanciert, um den Elektrolythaushalt sicherzustellen. In einer 500-ml-Flasche befinden sich daher 4,5 g Natriumchlorid, was etwa 77 mmol Natriumionen und 77 mmol Chloridionen pro Liter Lösung entspricht. Diese Formulierung ist in Bezug auf die extrazellulären Flüssigkeiten des Körpers isotonisch, wodurch das Risiko einer Hämolyse und Veränderungen des osmotischen Gleichgewichts begrenzt wird.
Hilfsstoffe: Wasser für Injektionszwecke als Träger, keine Konservierungsstoffe, Produkt frei von Zusatzstoffen, Farbstoffen oder potenziell reizenden Zusatzstoffen. Die Verpackung besteht aus medizinischem Kunststoff, der für Infusionslösungen geeignet und für die parenterale Anwendung zugelassen ist. Die Verschlüsse sind versiegelt, um Integrität und mikrobiologische Sicherheit während des gesamten Lebenszyklus des Produkts zu gewährleisten. Der pH-Wert der Lösung variiert normalerweise zwischen 4,5 und 7,0, um eine hervorragende Verträglichkeit zu gewährleisten.

Kontraindikationen

Die Verwendung von Natriumchlorid 0,9 % Lösung zur intravenösen Infusion 500 ml ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Natriumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile kontraindiziert. Es sollte nicht an Personen mit schwerer Salz- und Wasserretention, Herzinsuffizienz, schwerem Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie, generalisiertem Ödem, Hypernatriämie oder Hyperchlorämie verabreicht werden. Besondere Aufmerksamkeit sollte Patienten mit Herzinsuffizienz, Leberzirrhose mit Aszites, unkontrolliertem Bluthochdruck oder anderen Erkrankungen gewidmet werden, bei denen die Verabreichung von Natrium schädlich sein kann. Es muss auch bei akutem Lungenödem und in Situationen, in denen die Gefahr einer Flüssigkeitsüberladung besteht, vermieden werden, da eine zu schnelle Korrektur von Elektrolytveränderungen schwerwiegende klinische Folgen haben kann. Bevor mit der Verabreichung fortgefahren wird, ist es wichtig, sorgfältig jeden klinischen Zustand zu beurteilen, der die Verwendung der Lösung kontraindizieren könnte, und qualifiziertes medizinisches Personal zu konsultieren.

Sicherheit des Arzneimittels für die Art

Die 0,9 %ige Natriumchloridlösung ist im Allgemeinen für den menschlichen Gebrauch sicher, wenn die angegebenen Methoden und Dosierungen eingehalten werden. Bei Patienten mit Komorbiditäten, insbesondere mit Nieren-, Leber- oder Herzfunktionsstörungen, ist jedoch das Risiko eines Elektrolytungleichgewichts oder einer übermäßigen Natrium- und Flüssigkeitsansammlung erhöht. Bei Kindern, älteren Menschen und geschwächten Patienten ist es wichtig, ständig auf Anzeichen von Hypernatriämie, Flüssigkeitsüberladung und Blutdruckveränderungen zu achten. Bei längeren Infusionen oder hohen Infusionsmengen müssen regelmäßig Blutuntersuchungen durchgeführt werden, um die wichtigsten Stoffwechselparameter wie die Natrium- und Chloridkonzentration im Serum sowie etwaige Änderungen des Blut-pH-Werts zu beurteilen. Das Auftreten von Symptomen wie Ödemen, Atemnot, erhöhtem Blutdruck, Kopfschmerzen, Krämpfen oder Veränderungen im Bewusstseinszustand sollte als Alarmsignal betrachtet werden, das eine sofortige Überprüfung der Infusionstherapie erfordert. Die Einhaltung spezifischer Indikationen und die kontinuierliche Überwachung durch qualifiziertes medizinisches Personal gewährleisten ein hohes Sicherheitsprofil der Lösung.

Vorsichtsmaßnahmen

Die Verwendung von Natriumchlorid 0,9 %-Lösung zur intravenösen Infusion 500 ml erfordert besondere Vorsichtsmaßnahmen bei Nieren-, Leber- und Herzerkrankungen sowie bei älteren Personen und Kindern aufgrund der Anfälligkeit für hydroelektrische Ungleichgewichte. Es ist wichtig, die Nierenfunktion, den Blutdruck und die Entwicklung des Säure-Basen-Gleichgewichts regelmäßig zu überprüfen, um Hyperchlorämie oder Hypernatriämie zu vermeiden. Auch Patienten, die gleichzeitig eine Therapie mit Kortikosteroiden oder anderen Medikamenten erhalten, die die Salz- und Wasserretention fördern können, sollten beachtet werden. Während der Infusion muss die Injektionsstelle beobachtet werden, um das Auftreten einer Venenentzündung oder Anzeichen einer Extravasation zu vermeiden. Das Produkt muss außerdem mit besonderer Vorsicht bei der Behandlung von Patienten mit Atemversagen oder einem Risiko für Lungenödeme angewendet werden, bei denen bereits geringfügige Erhöhungen des extrazellulären Volumens schädlich sein können.
Bei der Handhabung und Verabreichung müssen zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Verwenden Sie steriles Material, verabreichen Sie die Lösung nicht, wenn der Behälter beschädigt zu sein scheint oder die Flüssigkeit nicht klar ist, und vermeiden Sie das Mischen mit inkompatiblen Arzneimitteln ohne spezifische medizinische Indikation. Entsorgen Sie Rückstände und Materialien, die mit der Lösung in Berührung gekommen sind, ordnungsgemäß gemäß den geltenden Vorschriften für medizinische Abfälle. 

Art der Verabreichung

Die Verabreichung von Natriumchlorid 0,9 % Lösung zur intravenösen Infusion 500 ml darf ausschließlich intravenös und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Überprüfen Sie vor der Verwendung die Unversehrtheit des Behälters und die Klarheit der Lösung. Die Infusionsrate und -menge muss individuell an das Alter, das Gewicht, den klinischen Zustand des Patienten und den Grad des Flüssigkeits- und Elektrolytdefizits angepasst werden. Wenn es zum Auflösen oder Verdünnen kompatibler Arzneimittel verwendet wird, befolgen Sie sorgfältig die spezifischen Anweisungen des hinzugefügten Arzneimittels, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Verabreichung zu gewährleisten.
Halten Sie während der Verabreichung sterile Bedingungen aufrecht, um eine Kontamination zu vermeiden, die schwere systemische Infektionen hervorrufen könnte. Überwachen Sie den Patienten auf Anzeichen einer Nebenwirkung wie Schmerzen, Schwellung, Rötung oder Flüssigkeitsaustritt im Infusionsbereich. Entsorgen Sie am Ende der Infusion den Behälter und die restliche Lösung gemäß den geltenden Vorschriften und vermeiden Sie eine Wiederverwendung, die die Sicherheit und Wirksamkeit der Therapie beeinträchtigen könnte.

Behandlungsprogramm

Das Behandlungsprogramm mit Natriumchlorid 0,9 % Lösung zur intravenösen Infusion 500 ml hängt vom klinischen Bild und den therapeutischen Zielen des Patienten ab. Im Falle eines hypovolämischen Schocks oder einer akuten Dehydrierung umfasst die Behandlung eine schnelle Infusion kalibrierter Volumina, um den Wasserhaushalt wiederherzustellen, während bei längeren Behandlungen die Dosierung abhängig von den Ergebnissen der klinischen und Laborüberwachung weiter angepasst werden muss. In Wartungsprotokollen wird die Infusion mit kontrollierter Geschwindigkeit durchgeführt, indem das Gesamtvolumen auf 24-Stunden-Basis verteilt und der Behandlungsbedarf mit anderen Elektrolyten oder Energiesubstraten bewertet wird. Bei der Verdünnung von Arzneimitteln variiert die Lösungsmenge je nach zu verabreichendem Wirkstoff und Kompatibilität, um sicherzustellen, dass die Mischung die Eigenschaften der Infusionssicherheit beibehält.
Bei der pädiatrischen und geriatrischen Verabreichung muss das Programm personalisiert werden, um das Risiko einer Überlastung zu minimieren, indem die Geschwindigkeit an die klinische Verträglichkeit und die Bedingungen der Nieren- und Herzfunktion angepasst wird. Die ärztliche Überwachung bleibt während des gesamten Therapiezyklus unerlässlich.

Zielart

Menschen

Product Details

Gruppo Terapeutico
Cura e Medicazioni
Principio Attivo
Sodio cloruro
Forma Farmaceutica
Soluzione iniettabile
Tipologia
Farmaco SOP

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