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Tracheotubus 2 mm Veterinärgerät
Tracheotubus 2 mm Veterinärgerät

Tracheotubus 2 mm Veterinärgerät

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2 mm Tracheotubus, sicher und widerstandsfähig, erleichtert die Beatmung von Kleintieren bei Operationen oder Notfällen, reduziert Risiken und sorgt für Komfort.

Description

Der 2-mm-Tracheotubus ist ein veterinärmedizinisches Gerät zur Behandlung der Atemwege bei Kleintieren. Dank seiner dünnen Struktur und ausreichenden Länge ermöglicht es Ihnen, eine effektive Belüftung während einer Operation, Anästhesie oder anderen kritischen Situationen sicherzustellen, in denen die Aufrechterhaltung freier Atemwege erforderlich ist. Die Kompaktheit des Kalibers von 2 mm macht es ideal für kleine Tiere wie Welpen, Kätzchen, Nagetiere und andere empfindliche Exemplare und gewährleistet gleichzeitig Sicherheit und einfaches Einführen.

Das Design des Schlauchs wurde so konzipiert, dass Traumata für die Schleimhäute der Atemwege minimiert werden und Komfort für den Patienten und maximale Bequemlichkeit für den Bediener geboten wird. Das hochwertige medizinische Material, aus dem es hergestellt ist, sorgt für Biegefestigkeit und verhindert ein versehentliches Quetschen während der Handhabung. Der integrierte Adapter ermöglicht den schnellen Anschluss an Schlauchsysteme zur mechanischen oder manuellen Beatmung, während die stumpfe Spitze eine atraumatische Einführung begünstigt. Dieser Tracheotubus ist latexfrei und verringert daher das Risiko allergischer Reaktionen bei empfindlichen Personen.

Die extrem glatte Innenfläche verringert den Luftdurchtrittswiderstand, minimiert Turbulenzen und verbessert die Qualität der Sauerstoffversorgung. Es ist so konzipiert, dass es auf Röntgenbildern gut sichtbar ist, sodass die Positionierung mithilfe von Diagnosebildern leicht überprüft werden kann. Es ist für Eingriffe geeignet, die eine Stabilität der Atemwege erfordern, auch wenn diese über die Operationsdauer hinausgehen, und stellt ein unverzichtbares Hilfsmittel in allen Tierkliniken dar, die sich mit Kleintieren befassen.

Therapeutische Indikationen

Der 2-Millimeter-Tracheotubus wird hauptsächlich verwendet, um einen sicheren und geschützten Atemweg bei chirurgischen Eingriffen, Vollnarkose, assistierter Beatmung und bei Atemnotfällen bei Kleintieren zu gewährleisten. Seine Verwendung ist bei allen Erkrankungen von grundlegender Bedeutung, bei denen das Tier Gefahr läuft, die Atemwege zu verstopfen, beispielsweise bei Vorhandensein von Fremdkörpern, Kehlkopfödemen, Tumoren, Traumata oder beim Absaugen von Sekreten.

Eine besondere Indikation findet es bei komplexen zahnärztlichen Eingriffen, Kopf- und Halsoperationen sowie bei Eingriffen, die zum Kollaps der oberen Atemwege führen können. In der Notfallmedizin stellt es ein lebensrettendes Hilfsmittel bei der Bewältigung akuter Atemwegskrisen dar, da es den sofortigen Zugang zu den Atemwegen ermöglicht und die künstliche Beatmung erleichtert. Sein kleines Kaliber eignet sich besonders für die Intubation bei Neugeborenen von Tierarten, bei untergewichtigen Personen oder bei angeborenen Pathologien, die das Tracheallumen auf natürliche Weise verengen.

Darüber hinaus kann es als integraler Bestandteil eines Wiederbelebungsprotokolls, bei der Aufnahme auf die Intensivstation und beim Transport von Tieren in kritischem Zustand eingesetzt werden. Es wird auch häufig bei der Behandlung der Atemwege von Patienten mit anatomischen Veränderungen aufgrund von Fehlbildungen oder Folgen chronischer Pathologien empfohlen. Durch den Einsatz dieses Geräts können Sie das Anästhesierisiko erheblich reduzieren, die Prognose verbessern und alle Eingriffe mit kontrollierter Atmung erleichtern.

Zusammensetzung

Der 2-Millimeter-Tracheotubus besteht aus hochwertigem medizinischem Kunststoffmaterial, das speziell für Sicherheit und Verträglichkeit bei Kleintieren ausgewählt wurde. Die Zusammensetzung ist latexfrei, wodurch das Risiko allergischer Reaktionen oder Schleimhautreizungen deutlich reduziert wird. Der Schlauch hat eine glatte und gleichmäßige Innenfläche, die den Widerstand gegen den Luftstrom verringert und so eine optimale Belüftung fördert. Seine Transparenz ermöglicht die visuelle Überwachung etwaiger Hindernisse durch Sekrete oder andere Materialien und hilft bei der Positionierung des Geräts.

Das Gerät ist mit einer atraumatischen Spitze ausgestattet, die leicht abgerundet ist, um ein sicheres Einführen zu ermöglichen, ohne die Luftröhren- und Kehlkopfschleimhaut zu verletzen. Das proximale Ende ist mit einem Universalanschluss zum schnellen Anschluss an Beatmungsgeräte oder Anästhesiekreisläufe ausgestattet. Darüber hinaus verfügt der Tracheotubus über die gesamte Länge über Tiefenmarkierungen, die für die korrekte Positionierung und Überwachung während des Eingriffs nützlich sind. Die Materialien sind nach veterinärmedizinischen Standards biokompatibel und röntgenopak, d. h. für Röntgenstrahlen sichtbar, was eine etwaige diagnostische Kontrolle nach dem Einsetzen erleichtert.

Das Gerät enthält keine Phthalate oder andere Substanzen, die als gesundheitsschädlich für Tierpatienten gelten. Alle Komponenten werden nach strengen Veterinärvorschriften hergestellt, um Zuverlässigkeit und Haltbarkeit auch bei längerem Gebrauch zu gewährleisten. Die Dicke des Materials gewährleistet eine gute mechanische Beständigkeit und behält gleichzeitig die Flexibilität bei, die für ein einfaches Einführen durch die empfindlichen Atemwege kleinerer Patienten erforderlich ist.

Kontraindikationen

Die Verwendung der 2-Millimeter-Tracheotube ist bei Patienten kontraindiziert, deren Atemwegsanatomie nicht mit dem Durchmesser des Geräts kompatibel ist, z. B. bei Luftröhren, die aus angeborenen oder erworbenen Gründen zu eng sind, oder bei Patienten mit schwerwiegenden Schäden an der Trachealschleimhaut, die durch das Einführen selbst einer kleinkalibrigen Röhre verschlimmert werden können. Sie ist nicht indiziert, wenn eine weniger invasive Alternative die Durchgängigkeit der Atemwege gleichermaßen gewährleisten kann. Es sollte bei unbehandelten lokalen Infektionen oder schweren entzündlichen Erkrankungen der Luftröhre und des Kehlkopfes vermieden werden, wenn das Risiko von Komplikationen die Vorteile des Intubationsverfahrens überwiegt.

Bei Patienten mit schweren Koagulopathien oder einer Veranlagung zu Blutungen erfordert die Anwendung eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung, da das Einsetzen erhebliche Blutungen verursachen kann. In allen Fällen, in denen eine Überempfindlichkeit gegenüber den zur Herstellung des Tracheotubus verwendeten Kunststoffmaterialien bekannt ist, ist es ratsam, geeignete Alternativen zu wählen. Die Anwendung bei Tieren mit schwerem Gebärmutterhalstrauma oder Wirbelsäuleninstabilität kann zusätzliche Risiken mit sich bringen und muss daher vom zuständigen Tierarzt sorgfältig geprüft werden.

Schließlich darf es nicht bei Patienten angewendet werden, die okklusive intratracheale Raumforderungen haben, die den Durchgang selbst von kleinkalibrigen Geräten verhindern. Bei starkem refraktären Bronchospasmus oder schweren Deformationen der Knorpelstrukturen kann das Einführen technisch unmöglich oder gefährlich sein. Das Gerät ist nicht für den menschlichen Gebrauch bestimmt und darf nicht für andere Zwecke als die, für die es entwickelt wurde, verwendet werden. Konsultieren Sie vor der Anwendung immer Ihren Tierarzt und stellen Sie sicher, dass eine angemessene Schulung für die korrekte Durchführung des Intubationsverfahrens erfolgt.

Sicherheit des Arzneimittels für die Art

Der 2-Millimeter-Tracheotubus wurde so konzipiert, dass er bei der Anwendung bei Kleintieren hohe Sicherheitsstandards bietet. Das bei der Herstellung verwendete biokompatible Material reduziert das Risiko von Nebenwirkungen wie Reizungen oder Geschwüren der Luftröhrenschleimhaut drastisch und trägt so zu einem sicheren Eingriff auch bei besonders empfindlichen Tieren bei. Die abgerundete Spitze und die glatte Oberfläche minimieren die Möglichkeit einer mechanischen Beschädigung der empfindlichen Innenwände der Atemwege und verringern so das Auftreten von Komplikationen wie Blutungen oder lokalen Abschürfungen.

Der Schlauch verfügt über eine Flexibilität, die sich der Anatomie der Atemwege anpasst, ohne zu kollabieren, und so die Stabilität des Luftdurchgangs auch bei versehentlichen Bewegungen oder bei längeren chirurgischen Eingriffen gewährleistet. Die Widerstandsfähigkeit des Materials verhindert ein versehentliches Quetschen oder Biegen, was die Sicherheit des Tieres gefährden könnte. Die Transparenz des Schlauchs ermöglicht es dem Bediener, kontinuierlich zu prüfen, ob möglicherweise Sekrete, Blut oder Schleim vorhanden sind, die die Durchgängigkeit der Atemwege behindern könnten, und erleichtert so bei Bedarf ein rechtzeitiges Eingreifen.

Das Vorhandensein röntgendichter Markierungen ermöglicht eine ständige Überwachung der Positionierung durch Röntgenanalyse, was wichtig ist, um eine versehentliche Dislokation des Geräts zu verhindern. Die Verwendung dieses Tracheotubus ermöglicht es dem Veterinärpersonal, auch unter kritischen Bedingungen die absolute Kontrolle über die Atemwege des Patienten zu behalten und so die mit Anästhesie oder Atemnotfällen verbundenen Risiken zu minimieren. In der postoperativen Phase hinterlässt das Gerät keine giftigen Rückstände und lässt sich leicht entfernen, ohne Traumata oder Schnittwunden zu hinterlassen, wodurch das Wohlbefinden des Tieres auch nach längerem Gebrauch gewährleistet ist.

Vorsichtsmaßnahmen

Vor dem Einführen der 2-Millimeter-Tracheotube ist es wichtig, eine vollständige Untersuchung der Atemwege des Patienten durchzuführen, um sicherzustellen, dass das gewählte Kaliber mit der Morphologie des Tieres kompatibel ist und die Wahl an die tatsächlichen klinischen Bedürfnisse angepasst wird. Bei der sterilen Handhabung des Geräts wird maximale Sorgfalt empfohlen, um Kontaminationen zu vermeiden und das Risiko sekundärer Luftröhren- oder Lungeninfektionen zu minimieren. Stellen Sie sicher, dass alle Geräte, einschließlich Beatmungsmaterialien und Fixierungsgeräte, vor Beginn des Eingriffs einsatzbereit sind.

Gehen Sie beim Einführen vorsichtig mit dem Schlauch um, um innere Verletzungen zu vermeiden, insbesondere bei kleineren oder geschwächten Patienten. Halten Sie die Vitalparameter des Tieres stets unter Kontrolle und überwachen Sie die Belüftung sorgfältig. Bei Atembeschwerden oder plötzlichem Luftdurchtrittswiderstand können Sie umgehend eingreifen. Reinigen Sie bei längerem Gebrauch regelmäßig die im Schlauch angesammelten Sekrete und erwägen Sie bei Bedarf einen Austausch des Geräts, um eine optimale Durchgängigkeit zu gewährleisten.

Nach der Entfernung des Tracheotubus sollten die Patienten auf Anzeichen von Reizungen, Blutungen oder verbleibenden Atembeschwerden überwacht werden, um bei Komplikationen umgehend eingreifen zu können. Vermeiden Sie die Verwendung des Geräts bei nicht sedierten oder unzureichend betäubten Tieren, um das Risiko von Schäden durch Nebenwirkungen wie Kehlkopf- oder Bronchialspasmen zu verringern. Der Bediener muss in allen Phasen des Verfahrens stets persönliche Schutzausrüstung tragen, um eine sichere Handhabung zu gewährleisten. Informieren Sie das Personal über die korrekten Methoden zur Entsorgung des Geräts nach der Verwendung gemäß den geltenden Vorschriften im Veterinärgesundheitsbereich.

Art der Verabreichung

Das Einführen des 2-mm-Tracheotubus muss von qualifiziertem Veterinärpersonal mit Erfahrung in der Behandlung der Atemwege von Kleintieren durchgeführt werden. Der Patient muss zunächst einer ausreichenden Sedierung oder Vollnarkose unterzogen werden, um das Manöver zu erleichtern und Abwehrreaktionen zu vermeiden, die zu Komplikationen führen könnten. Sobald die Durchgängigkeit des oropharyngealen Kabels sichergestellt ist, führen wir den Schlauch vorsichtig durch das Maul ein und schieben das Gerät vor, bis es die Luftröhre erreicht, wobei wir der anatomischen Konformation des Tieres folgen.

Der Bediener muss die Tiefe ständig anhand der entsprechenden Markierungen auf dem Rohr überwachen und sicherstellen, dass das distale Ende korrekt positioniert ist, ohne dass die Gefahr einer Perforation oder Luxation besteht. Nach dem Einführen muss der Tracheotubus mit speziellen Bändern oder Flicken fest am Kiefer oder an der Schnauze befestigt werden, wobei Kompressionen zu vermeiden sind, die den Tubus selbst verformen oder quetschen könnten. Nach der Befestigung ermöglicht der Universalanschluss den sofortigen Anschluss an mechanische Beatmungsgeräte oder manuelle Beatmungsballons und gewährleistet so die vollständige Kontrolle über die Atmung.

Während des gesamten Eingriffs und während der gesamten Anwendungsdauer muss der Bediener die korrekte Positionierung überprüfen und eine optimale Durchgängigkeit der Atemwege gewährleisten und bei Komplikationen wie Verstopfungen, Dekubitus oder Luxationen umgehend eingreifen. Am Ende des Eingriffs muss der Schlauch vorsichtig entfernt werden, vorzugsweise wenn das Tier noch leicht sediert ist, um traumatische Reaktionen zu vermeiden; Anschließend sollte der Allgemeinzustand der Trachealschleimhaut beurteilt werden.

Behandlungsprogramm

Der 2-Millimeter-Tracheotubus wird so lange wie nötig verwendet, um eine sichere Beatmung des Tieres bei chirurgischen Eingriffen, Vollnarkose, Atemwegsnotfällen oder intensiven Behandlungen zu gewährleisten, die eine kontrollierte Behandlung der Atemwege erfordern. Bei einer geplanten Operation oder Anästhesie muss der Schlauch von Anfang an bis zum vollständigen Erwachen und der Wiederherstellung des Schluckreflexes an Ort und Stelle bleiben und dann vorsichtig entfernt werden, um Traumata zu vermeiden.

In akuten respiratorischen Notfallsituationen stellt das Gerät eine grundlegende vorübergehende Unterstützung dar, bis die lebenswichtigen Funktionen wiederhergestellt sind oder das Tier auf eine tierärztliche Intensivstation verlegt wird, wo der Aufenthalt je nach Schwere des Krankheitsbildes verlängert werden kann. Bei Intensivpatienten kann der Tracheotubus mehrere Stunden oder Tage lang an Ort und Stelle bleiben, sofern eine ständige Überwachung und regelmäßige Reinigung durchgeführt wird, um eine Ansammlung von Sekreten zu vermeiden. Bei längerer Nutzung empfehlen wir einen planmäßigen Austausch des Geräts alle 12–24 Stunden oder gemäß internen Richtlinien, um das Risiko von Infektionen oder Verstopfungen zu verringern.

Während der gesamten Anwendungsdauer muss das Gesundheitspersonal die Vitalparameter, den Zustand der Schleimhäute und das Wohlbefinden des Tieres überwachen und bei Anzeichen von Atemnot oder mechanischen Komplikationen umgehend eingreifen. Die Entfernung erfolgt nur, wenn der Tierarzt dies aufgrund des Bewusstseinszustands, des Allgemeinzustands und der Fähigkeit des Patienten, ohne externe Unterstützung eine effektive unabhängige Atmung aufrechtzuerhalten, für sicher hält.

Zielart

Die 2-Millimeter-Tracheotube ist ausdrücklich für den Einsatz bei Kleintieren vorgesehen und entwickelt. Hierzu zählen insbesondere Welpen und Kätzchen, heimische Nagetiere, exotische Tiere wie Kleinsäuger (Frettchen, Chinchillas, Zwergkaninchen) und kleine Vögel. Es eignet sich auch für kleine Patienten, die besonders empfindlichen Tierarten angehören oder eine enge anatomische Konfiguration der Luftröhre haben, um bei allen veterinärmedizinischen Eingriffen, die eine Intubation oder eine kontrollierte Atemwegskontrolle erfordern, stets einen ausreichenden und sicheren Luftdurchgang zu gewährleisten.

Product Details

Gruppo Terapeutico
Attrezzature veterinarie
Forma Farmaceutica
Dispositivi
Tipologia
Libera vendita

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